<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- Generated on Mon, 21 May 2012 03:59:24 +0200 -->
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <atom:link href="http://feddem.com/index.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <title>K.D. Feddersen News Feed</title>
    <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=440&amp;LANG=de&amp;rssfeed</link>
    <description>K.D. Feddersen News Feed</description>
    <item>
      <title>Messeauftritt rundum gelungen</title>
      <description><![CDATA[ <h2 class="berschriftintern">Der zur Feddersen-Gruppe gehörende Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen zieht eine positive Resonanz seines Messedebüts in Friedrichshafen.</h2><p class="berschriftintern">Auch wenn das Ende 2009 gegründete und somit jüngste Unternehmen der Hamburger Feddersen-Gruppe in Friedrichshafen seine ersten „Fakuma-Schritte“ tat, so gab es für die Messebesucher doch bereits einiges zu sehen. Der Compoundierextruder FED 52 MTS (Multi Task Standard) mit einer Verfahrenslänge von 32 L/D war der Mittelpunkt des Messestandes und sogleich Anziehungspunkt für die Besucher.</p><p class="berschriftintern"><em>„Unser FED Compounder bringt Design und Funktion in Einklang“,</em> erklärt Ralph Körtgen, Account Manager bei FEDDEM. <em>„In 2010 haben wir unser Maschinenkonzept komplett überarbeitet und neben dem äußeren Erscheinungsbild auch diverse neue technische Lösungen eingearbeitet“.</em></p><p>Mit der knetblockfreien Schneckenkonfiguration zeichnet sich die FED MTS Baureihe nach Unternehmensangaben besonders durch einen schonenden Compoundierprozess aus. Derzeit werden verschiedene Baugrößen von 25 – 94 mm und einem produktabhängigen Durchsatz von 40 kg bis 4 t pro Stunde angeboten. Weitere Baureihen sind in Planung.</p><p>Das Unternehmen setzte seinen Fokus auf der Messe aber nicht nur auf den Verkauf von Maschinen aus dem Standard-Programm, sondern informierte auch über maßgeschneiderte Kundenlösungen sowie die Projektierung und Lieferung von schlüsselfertigen Anlagen inklusive Peripherie – weltweit.</p><p><em>„Bei unserer Schwesterfirma AKRO-PLASTIC GmbH im rheinland-pfälzischen Niederzissen haben wir vor kurzem eine Halle mit 300m² Fläche angemietet und darin ein hochmodernes Technikum eingerichtet“,</em> so Dieter Groß, Geschäftsführer der FEDDEM GmbH & Co. KG. <em>„Dort betreiben wir einen dem Messeexponat baugleichen Extruder. Der praxisgerechte Anlagenaufbau inkl. Fördertechnik und aller erforderlichen Peripherie ermöglicht es uns ihn unter Produktionsbedingungen laufen zu lassen“.</em></p><p>Die Lieferung von Ersatzteilen, die Überholung von Gebrauchtmaschinen und der Kundenservice vor Ort runden das Leistungsspektrum der FEDDEM ab.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=966&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:37:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>FEDDEM Technikum eingeweiht</title>
      <description><![CDATA[ <h2 class="berschriftintern">Feierliche Einweihung mit Fachvorträgen</h2><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern"><strong>Bereits seit einigen Wochen können die Kunden der FEDDEM GmbH & Co. KG auf einer Fläche von ca. 300 m² anspruchsvolle und komplexe Versuche unter realistischen Produktionsbedingungen im Technikum durchführen. Am 21.09.2011 wurde dieses nun feierlich eröffnet.</strong></p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Im Hause der ebenfalls zur Feddersen-Gruppe gehörenden AKRO-PLASTIC GmbH im rheinland-pfälzischen Niederzissen, hat der Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen eine separate Halle mit angebundenem Büro und Besprechungsraum angemietet. Kunden und Lieferanten konnten sich am 21. September 2011 von der modernen Ausstattung überzeugen.</p><p class="berschriftintern">Mit Fachvorträgen rund um das Thema „Projektierung von Compoundieranlagen – weltweit“ erhielten die Besucher neben einem umfassenden Einblick in das Leistungsspektrum der FEDDEM auch detaillierte Informationen rund um die zur Compoundierung notwendige Peripherie. So referierte Rolf Schatz, Vertriebsaußendienst-Mitarbeiter Deutschland West bei <a class="link_pfeil" title="Hier gelangen Sie zur AZO Website" href="http://www.azo.de/" target="_blank">AZO GmbH & Co. KG</a>, Osterburken, über Anlagenkonzepte in der Compoundierung von der Rohstoffaufgabe bis zum Fertigwarenhandling. Hierbei stellte er verschiedene mechanische und pneumatische Systeme zur Produktentnahme und –aufgabe anschaulich dar und erläuterte die Vorteile gegenüber klassischen Förderverfahren.</p><p class="berschriftintern">Uwe Stellmann, Sales Manager Light Industry bei <a class="link_pfeil" title="Hier gelangen Sie zur Website der Schenck Process GmbH" href="http://www.schenckprocess.com/de/" target="_blank">Schenk Process GmbH</a>, Darmstadt, erörterte die Anforderungen an einen Dosieranlagenhersteller bei Turnkey Projekten und stellte dabei unterschiedliche High-Tech Lösungen für alle Schüttgut-Dosieraufgaben vor.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Anforderungen, Trends und Lösungen zur kosten- und energiebewussten Auswahl von Granuliersystemen präsentierte Harald Zang, Geschäftsführer der <a class="link_pfeil" title="Hier gelangen Sie zur Website der Maag Group" href="http://maag.com/de.html" target="_blank">Automatik Plastics Machinery GmbH</a>, Großostheim. Den Schwerpunkt legte er auf den Vergleich der beiden Verfahren Strang- und Unterwassergranulierung und erläuterte die Kriterien, die bei der Auswahl des geeigneten Granulierverfahrens entscheidend sind. Dabei zeigte er anhand von Beispielen, die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile des jeweiligen Systems auf.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Rainer Merissen, Geschäftsführer der<a class="link_pfeil" title="Hier gelangen Sie zur Website der Bruckmann Steuerungstechnik" href="http://www.bsg.de/" target="_blank"> Bruckmann Steuerungstechnik GmbH</a>, Uedem, stellte Leistungsspektrum und Systeme seines Unternehmens zur Steuerung von  Compoundieranlagen inkl. der gesamten Dokumentation von produktionsbezogenen Daten vor.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Benjamin Groos, Student an der Hochschule Darmstadt, berichtete kurzweilig von seinen Erfahrungen, die er während seines studienbegleitenden Praktikums beim Aufbau einer FEDDEM Compoundieranlage in China sammeln konnte. Neben den Mentalitätsunterschieden und den doch erheblich von Mitteleuropa abweichenden Temperaturen, konnte er jedoch auch von der guten Zusammenarbeit zwischen den deutschen und chinesischen Kollegen berichten.</p><p class="berschriftintern">Bevor es dann zum offiziellen Festakt ins Technikum ging, machte Dieter Groß, Geschäftsführer der FEDDEM GmbH & Co. KG, mit den Gästen einen virtuellen Rundgang in Form einer Präsentation und erläuterte die einzelnen Aggregate der Anlage im Detail. Dabei bedankte er sich ausdrücklich bei den Sponsoren des Technikums, die mit ihren Bauteilen und Geräten einen Beitrag zur Technikumsanlage geleistet haben.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Zusammen mit Volker Scheel, Geschäftsführer der K.D. Feddersen Holding GmbH, durchschnitt Dieter Groß dann symbolisch das Band und eröffnete somit nun auch offiziell das Technikum.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">„<em>Unser Eröffnungs-Event war ein voller Erfolg</em>“, so Dieter Groß. <em>„Wir konnten unseren Kunden und Geschäftspartnern nicht nur ein modernes, den Anforderungen des Marktes entsprechendes Technikum präsentieren, sondern auch einen Einblick in unsere internationale Firmengruppe gewähren und uns so als starken und zukunftsweisenden Partner rund um das Thema Kunststoffe präsentieren“.</em></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=960&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:14:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Technikum eröffnet</title>
      <description><![CDATA[ <h2 class="berschriftintern">FEDDEM macht Kundenversuche unter realen Produktionsbedingungen möglich</h2><p class="berschriftintern">Ein Technikum ist das Bindeglied zwischen Forschung & Entwicklung und Serienproduktion. Auf einer Fläche von ca. 300 m² haben die Kunden der FEDDEM GmbH & Co. KG ab sofort die Möglichkeit, anspruchsvolle und komplexe Versuche unter realistischen Produktionsbedingungen durchzuführen. Im Hause der ebenfalls zur Feddersen-Gruppe gehörenden <a class="link_pfeil" title="Website AKRO-PLASTIC" href="http://www.akro-plastic.com" target="_blank">AKRO-PLASTIC GmbH</a> im rheinland-pfälzischen Niederzissen, hat der Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen eine separate Halle mit angebundenem Büro und Besprechungsraum angemietet.</p><p class="berschriftintern">Von den Standardkunststoffen über die technischen Kunststoffe zu den Hochleistungskunststoffen können Aufgaben wie z.B. das „Blenden“, „Füllen“ und „Verstärken“ auf bis zu 13 Dosierwaagen gleichzeitig bearbeitet werden.</p><p class="berschriftintern">Dem Masterbatchhersteller steht die Compoundieranlage auch für die Extrusion aus der Vormischung zur Verfügung.</p><p class="berschriftintern">Nicht nur der Doppelschneckenextruder vom <a class="link_pfeil" href="index.php?seid=887">Typ FED 52 MTS</a> wurde gegen abrasiven und korrosiven Verschleiß geschützt, auch die Peripherie ist mit hochwertigen Werkstoffen ausgestattet.</p><p><strong><br /></strong></p><p><em>„Durch ihren modularen Aufbau kann die Anlage leicht verändert werden um ein breites Spektrum an Extrusionsaufgaben abzudecken“,</em> so Dieter Groß, Geschäftsführer der FEDDEM GmbH & Co. KG. <em>„Die Verfahrenslänge lässt sich von 32 L/D über 42 L/D auf 52 L/D verlängern. Des Weiteren haben wir das Extrudergestell 2-teilig aufgebaut und damit die Möglichkeit geschaffen, in wenigen Schritten Verfahrenseinheiten mit einem anderen Da/Di, bei gleichem Achsabstand, an die Antriebseinheit zu montieren“,</em> so Groß weiter.</p><p class="berschriftintern">Die 2-Etagen Bühne bietet Platz für die Produktaufgabe sowie Dosierwaagen und ist für den Einsatz einer 2. Compoundieranlage, die sich bereits in der Planung befindet, ausgelegt.</p><p class="berschriftintern">Neueste Peripheriegeräte von namhaften Herstellern erlauben Kundenversuche mit Produktionscharakter.</p><p class="berschriftintern">Dabei stehen bis zu 3 Seitenextruder, Vakuumentgasung, Stranggranulierung (UWG in Planung), Klassiersieb, Kühlwendelförderer, Saugförderung, Absackmaschine mit Waage u.v.m. zur Verfügung.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Die Steuerung der Anlage erfolgt über ein Bedienterminal mit Touchscreen, in dem alle am Prozess beteiligten Aggregate eingebunden sind. Bei Versuchen werden alle relevanten Prozessdaten aufgezeichnet und zeitgleich im Besprechungsraum mit einer entsprechenden Software visualisiert. Die im Technikum gefertigten Materialmuster können direkt im angeschlossenen akkreditierten Labor (DIN EN ISO/IEC 17025:2005) der AKRO-PLASTIC, welches als Dienstleister über alle wichtigen Test- und Prüfeinrichtungen verfügt, analysiert werden.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern"><strong>Am 21. September 2011 wird das Technikum der FEDDEM offiziell eingeweiht, steht aber bereits ab sofort für Kundenversuche zur Verfügung.</strong></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=952&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:59:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qualität „Made in Germany“ für das Reich der Mitte</title>
      <description><![CDATA[ <h2>FEDDEM liefert Doppelschneckenextruder an AKRO Engineering Plastics, Wujiang, China</h2><h2>„Made in Germany“ ist im modernen, aufstrebenden China ein hochgeschätzter Qualitätsbegriff. Besonders im Maschinen- und Anlagenbau erfreuen sich die deutschen Hersteller großer Beliebtheit und sind für innovative Technik sowie hervorragende Qualität bekannt.</h2><p>Die AKRO-PLASTIC GmbH, Niederzissen, Spezialist für innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, ist bereits seit 2005 mit einer eigenen Produktionsstätte erfolgreich auf den chinesischen Markt vertreten. Aufgrund der großen Nachfrage und hoher Wachstumsraten der chinesischen Kunststoffindustrie, plante der Compoundeur dort nun ein neues Werk. Da am bisherigen Standort zwischen Shanghai und Suzhou keine ausreichenden Möglichkeiten zur Erweiterung der Produktionsanlagen bestanden, entschloss man sich, in der zum selben Verwaltungsbezirk gehörenden Stadt Wujiang ein neues Fertigungswerk zu beziehen.</p><p>Um hier, ebenso wie im deutschen Stammwerk, Compounds mit höchster Produktqualität produzieren zu können, setzte man bei AKRO-PLASTIC auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem zur selben Firmengruppe gehörenden Extrusions- und Compoundieranlagenbauer FEDDEM GmbH & Co. KG.</p><p>Mit der Fortführung des Geschäftsbereichs „Bau von Extrusions- und Compoundieranlagen“ der Firma Decroupet Maschinenbau mit allen zu diesem Bereich gehörenden Mitarbeitern, die zum Teil über mehr als 25-jähriger Erfahrung in diesem Geschäftsfeld verfügen, ist die FEDDEM GmbH & Co. KG, Hersteller von flexibel einsetzbaren Compoundieranlagen zur Herstellung technischer, qualitativ hochwertiger Kunststoffcompounds und Masterbatches, seit September 2009 ein Unternehmen der international tätigen Feddersen-Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg.</p><p>Doch nicht nur die „Verwandtschaft“ der beiden Unternehmen führte dazu, dass die Wahl auf die FEDDEM fiel. Beide im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz, ansässigen Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Die FEDDEM rüstet den Stammsitz der AKRO-PLASTIC in Niederzissen aus und übernimmt auch den technischen Service. Nicht nur die Extrusionstechnik, sondern die Gesamtanlage, von der Rohstoffaufgabe bis zur Verpackung des fertigen Compounds, konnte somit baugleich der deutschen Anlagen realisiert werden. Da die Rezepturentwicklung für die chinesische Tochter ebenfalls in Niederzissen stattfindet, kann der Compoundeur somit nur ein Datenblatt für seine Produkte verwenden, unabhängig davon, ob die Compoundierung in Deutschland oder China erfolgt.</p><p>Eine weitere Voraussetzung für die vergleichbare Produktqualität der Compounds ist natürlich die Qualität der verwendeten Rohstoffe. <em>„Alle in der chinesischen Produktion eingesetzten Rohstoffe werden zuvor in Niederzissen von der F & E freigegeben und dann im hauseigenen modernen Labor in China vor der Verarbeitung nochmals auf Qualität geprüft“</em>, erklärt Dr. Thomas Wehrmeister, Bereichsleitung Forschung & Entwicklung bei AKRO-PLASTIC.</p><p>Auf das jahrzehntelange Know-how der FEDDEM-Mitarbeiter im Bau von Doppelschneckenextrudern und in der Projektierung schlüsselfertiger Gesamtanlagen sowie dem Verschleißschutz aller zum Einsatz kommenden Peripheriegeräte kann man sich bei AKRO-PLASTIC verlassen. Neben dem Extruder selbst werden die zum Einsatz kommenden Peripheriegeräte ausschließlich von namhaften Anlagenbauern zugekauft und in einer speziellen FEDDEM-Ausstattung an die Kunden geliefert.</p><p>Verlassen konnte man sich auch auf die sprichwörtliche deutsche Pünktlichkeit bei Bau, Lieferung und Inbetriebnahme der Anlage in Wujiang. <em>„Zwischen Auftragserteilung der schlüsselfertigen Gesamtanlage und der Inbetriebnahme und Übergabe an den Kunden lagen lediglich 8 Monate“</em>, so Jürgen Welter, Projektleiter bei FEDDEM. <em>„Eine durchaus übliche Größe für die Lieferung einer vergleichbaren Anlage innerhalb Europas, jedoch für die Lieferung nach China sehr sportlich, wenn man die Verschiffung der Anlage sowie deren Aufbau vor Ort berücksichtigt“</em>, fügt Welter mit einem Lächeln hinzu.</p><p>Hier zahlte sich dann auch wieder die Zugehörigkeit zur Feddersen-Gruppe aus. Die langjährige Erfahrung im Bereich Logistik und weltweitem Export von Produkten aller Art half bei der Überwindung so mancher bürokratischer Hürden und führte dazu, dass am Ende alles nach Zeitplan fertiggestellt werden konnte.</p><p>Vor Ort in China musste AKRO Engineering Plastics dann nur noch für die Errichtung der Produktionshalle nach typischer Chinesischer Standardbauweise sorgen. Die Betonbodenplatte der Halle wurde nach Fundamentplanung der FEDDEM durch ein chinesisches Bauunternehmen erstellt. Hierzu gehörten sowohl die Sonderfundamente zur Lastaufnahme der Stahlbauten, die benötigten Kanalschächte zum einbringen der elektrischen Hauptzuleitungen sowie die Kühlwasserverrohrungen, die gemeinsam mit den Abwasserschächten und Rinnen an die vorgesehenen Positionen verbracht wurden.</p><p>Der im chinesischen Wujiang in Betrieb genommene Compounder FED 72 MTS ist, wie in seinem Namen schon angedeutet, MT =„Multi Tasking“ fähig. Der Kunde kann damit ein breites Portfolio an technischen Kunststoffen compoundieren: PA6, PA6.6, PPA, PBT, PET und PP. Die Materialien können wahlweise natur oder eingefärbt, unverstärkt oder mineral- (<40 %) und/oder glasfaserverstärkt mit einem Anteil von bis zu 60 Gewichtsprozenten, darüber hinaus mit Additiven wie z. B. Flammschutz ausgerüstet werden.</p><p>Mit einer vergleichsweise kurzen Verfahrenslänge von 32 L/D und nur einer Schneckenkonfiguration können diese Compounds verarbeitet werden. Hierfür ist lediglich eine Seitenbeschickung notwendig.</p><p>Durch den bewussten Verzicht auf Knetblöcke bei der Schneckenkonfiguration, werden vor allem glasfasergefüllte Compounds mit hervorragenden technischen Eigenschaften erzielt.</p><p>Auch eine Verarbeitung von mineralgefüllten Compounds mit einem Gewichtsanteil von mehr als 40 % lassen sich ohne viel Aufwand mit der steckerfertigen Verfahrensverlängerung von 10 L/D an die Grundmaschine adaptieren. In Verbindung mit einem separaten, für diese Produkte konfigurierten 42 L/D Schneckenpaar und unter Verwendung einer zweiten Seitenbeschickung, werden Füllungen von mehr als 70 Gewichtsprozenten möglich.</p><p>Im 3. Quartal 2010 nahm das neue Werk der AKRO Engineering Plastics in Wujiang in der Provinz Jiangsu den Betrieb auf.  Bereits das „1. Granulatkorn“ aus der von FEDDEM konstruierten und montierten Anlage war verkaufbar; keine Prozessoptimierungsschleifen zur Erreichung der gewünschten Produktqualität erforderlich.</p><p>Mit zunächst zwei Compoundierlinien wurde die jährliche Produktionskapazität in China auf 7.000 Tonnen ausgeweitet. Weitere Linien werden sukzessive hinzukommen. Das Werk ist auf Wachstum ausgelegt.</p><p>Die boomende heimische Autoindustrie ließ das Geschäft in China für die AKRO-PLASTIC in 2010 um rund 35 % wachsen. <em>„Für 2011 sind wir sehr optimistisch und planen aufgrund der positiven Vorzeichen ein weiteres Wachstum von ca. 70 %“</em>, so Frank Tao, Sales und Marketing Manager bei AKRO Engineering Plastics (Suzhou) Co., Ltd.</p><p><em>„Durch die neue zweite Compoundierlinie und die steigende Nachfrage nach unseren Compounds werden wir dieses ambitionierte Ziel mit Sicherheit erreichen “,</em> fügt Tao hinzu.</p><h2> </h2> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=911&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 09:26:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Doppelte Premiere mit Bravour gemeistert</title>
      <description><![CDATA[ <h2>Der zur Feddersen-Gruppe gehörende Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen stellte in 2010 erstmals auf der K-Messe aus. Mit dem gleichlaufenden Doppelschneckenextruder FED 52 MTS, bewährter Technik in neuem Kleid, feierte der Maschinenbauer gleich eine zweifache Premiere.</h2><p>„Der neue FED Compounder bringt Design und Funktion in Einklang“, so Erwin Bell, Produktionsleiter bei der FEDDEM GmbH & Co. KG. „Neben dem veränderten äußeren Erscheinungsbild haben wir auch einige neue technische Lösungen in das überarbeitete Maschinenkonzept eingearbeitet“.</p><p>„Das Feedback der zahlreichen Standbesucher hat uns gezeigt, dass wir mit unserem neuen Maschinendesign den Nerv der Zeit getroffen haben“, so Dieter Groß, Geschäftsführer der FEDDEM GmbH & Co. KG.</p><p>Nach Unternehmensangaben war man sehr zufrieden mit der Resonanz der Messebesucher auf den ersten Messeauftritt des noch jungen Unternehmens. Besonders hervorzuheben sei hier auch das Interesse an schlüsselfertigen Anlagenkonzepten. Gemeinsam mit Partnerunternehmen konzipiert die FEDDEM solche Komplettanlagen weltweit.</p><p>Mehrere interessante Anfragen, sowohl von Bestandskunden als auch potentiellen Neukunden, kann der Maschinenbauer von seinem ersten Messeauftritt mit nach Hause nehmen.<span id="mce_marker"> </span></p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=859&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:14:14 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel></rss>
